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GGP Preview (3.11.06)
Geschrieben von Zyklop/CKomet   
Dienstag, 14. November 2006
Beitragsinhalt
GGP Preview (3.11.06)
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Die Qual der Wahl
Der zweite entscheidende Punkt bei einem Rollenspiel ist die Charakterentwicklung. Abgesehen von den klassischen Features wie mehr Lebenspunkte oder größere Muckies verdient vor allem das Fertigkeitensystem eine genauere Betrachtung.
Bei Silverfall gibt es drei unterschiedliche Fertigkeitenbäume, die sich jeweils nochmal in drei Unterbäume unterteilen. Mit jedem Zuwachs an Erfahrung und dem Aufstieg um eine weitere Stufe dürfen wir zusätzliche Punkte in dem Fertigkeitenmenu verteilen. Im Kampfmenu sind es z.b. die unterschiedlichen Bereiche für Wirbelattacken, Schildkombos oder aber Zweihandwaffen, Magier wählen zwischen Elementar-, Licht- oder Dunkelmagie. Der dritte Baum schliesslich befasst sich neben rassenspezifischen Erweiterungen vor allem mit den beiden konträren Bereichen Natur und Technologie. Alles zusammengerechnet finden sich über 150 unterschiedliche Fertigkeiten und Zauber. Doch auch da gilt: alles auf einmal geht nicht, wir müssen uns bei der Wahl unserer Mittel auf einen der beiden Wege konzentrieren, um dort möglichst stark zu werden. Also entweder Natur oder Technik. Denn obwohl man laut Interface bis Stufe 80 aufsteigen kann, reichen die Punkt niemals aus, um überall der Überflieger zu sein. Also gilt es, klug zu wählen...

Mein Schatzssss
Als nächstes werfe ich einen kurzen Blick auf das Lieblingsthema aller Jäger und Sammler - die Gegenstände und wie sie verwaltet werden:
Es soll insgesamt mehrere tausend Gegenstände geben, wie üblich unterteilt in normale Sachen, magische oder sogar ImageSet-Gegenstände. Da es keine zwei identischen Gegenstände geben wird, kann man diese auch nicht im Inventory stapeln, nur Tränke lassen sich in 10´er Packs stapeln und per Schnelltastenleiste jederzeit auf Knopfdruck konsumieren. In der jetzigen Version (F1.0.12) erschien uns das Inventory reichlich knapp bemessen, laut Aussage des Publishers wird daran und am ganzen Interface für die Gegenstände aber noch gearbeitet. Schon früh im Spiel kann man sich über einen Händler eine universelle Kiste mieten, diese steht einem in jeder größeren Stadt zur Verfügung, um Ausrüstung zwischenzulagern - Diablo läßt grüssen. Bei dem selben Mann kann man auch eine Art Versicherung abschliessen, die garantiert, das im (unerwarteten) Falle des vorzeitigen Todes die eigene Ausrüstung sicher in der Truhe landet. Denn beim Ableben markiert ein Grabstein die Stelle des Todes und wenn Monster dort ihr Unwesen treiben, so tun sie das auch bei einer evtl. Rückkehr. Also kann es durchaus von Vorteil sein, das mit der eigenen, guten Ausrüstung zu tun als mit irgendwelchem zusammengerafften Plunder - eine originelle Idee der Entwickler.

Geiz ist geil - aber bitte nicht beim speichern!
Um bei einem solchen Todesfall nicht von vorn anfangen zu müssen, haben die Götter den Spieleentwicklern ein mächtiges Werkzeug an die Hand gegeben - die Speicherfunktion. Jeder der einmal im Eifer des Gefechts mehrere Stunden mit seinem Lieblingsspiel verbracht hat und dann plötzlich den digitalen Tod stirbt, kennt das Entsetzen, wenn man feststellt, das der letzte Speicherpunkt auf dem Stand VOR dem erfolgreichen Bosskampf oder dem Fund des einzigartigen, ultra-seltenen heiligen Streithammers +10 gegen Untote liegt. Blankes Entsetzen und wütende Tritte gegen den unschuldigen Papierkorb sind da vorprogrammiert. Umso schlimmer, wenn in einem Spiel nur ein einziger Speicherplatz vorgesehen ist. Ganz zu schweigen von der Tatsache, das es ja auch Fälle geben soll, in denen techn. Fehler in einem Spiel diesen einen Spielstand gründlich zerstören - wie grade erst beim Release eines aktuellen Rollenspiels bekannt geworden ist...
Umso erstaunter um nicht zu sagen entsetzter waren wir, als Flashpoint uns verriet, das die französischen Entwickler in der Tat nur einen einzigen Speicherstand vorgesehen haben ! Unsere Reaktion war eindeutig und nicht sehr positiv. Hoffen wir, dass in der endgültigen Version mehrere Speicherplätze eingebaut werden - auch das werden wir bei einem späteren Test sicher nochmal genau überprüfen.

Gemeinsam sind wir stark
Noch ein paar Worte zum Thema Multiplayer-Modus. Gerne hätten wir den selber angespielt und euch davon berichtet, leider war das aus technischen Gründen nicht möglich, da man dafür mindestens zwei identische Versionen auf zwei Rechnern benötigt. Die aber standen so kurzfristig nicht zur Verfügung. Daher kann ich nur das wiedergeben, was uns dazu von Flashpoint gesagt wurde:
Der Mehrspielermodus soll dem bekannten Battle net von Diablo ähneln, alle Sessions laufen über gesicherte Server beim Entwickler in Frankreich. Spieler können sich dabei entweder zu viert mit drei weiteren Gefährten in die Abenteuer stürzen und gemeinsam Monster vermöbeln, oder aber sie können sich im PvP-Modus 4 gegen 4 die Hucke vollhauen. Beides dürfte seinen ganz besonderen Reiz haben. Auch da hoffen wir auf eine spätere Version, um selber beurteilen zu können, wie gelungen der Mehrspielermodus letztendlich ist.



Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 16. November 2006 )
 
 
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